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Streuobstwiese


Am 7.11.2010 fand die erste Pflanzaktion auf unserer Streuobstwiese statt.Die ersten Baumpaten

Wir pflanzten 46 Bäume darunter Apfel-, Kirsch- und Pflaumenbäume, sowie eine Quitte fanden
ihren Platz. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir die ersten Baumpaten begrüßen durften.

 

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Eine Investition in die Zukunft -

werden Sie

Obstbaumpate

auf dem Buschhof Storkow

Baumpatenschaften sind ein Geschenk mit Zukunft und Erinnerungswert. Sie unterstützen damit die Neuanlage einer Streuobstwiese auf dem Buschhof Storkow.  Streuobstbestände bereichern das Landschaftsbild und sind Lebensraum für bis zu 1000 wildlebenden Tierarten. Sie dienen der regionalen Versorgung mit gesundem, frischem Obst. Lange Transportwege, die die Umwelt belasten, entfallen.

Die Pflanzaktion findet am 7. November 2010 um 10:00 Uhr auf dem Gelände des Buschhofes Storkow statt. Sie können wählen zwischen hochstämmigen Apfel-, Pflaumen-, Kirsch- und Birnenbäumen. Die Sortenauswahl wird von uns bestimmt.

Baumpatenschaft STANDARD
Sie übernehmen die Patenschaft für einen Baum und können wählen zwischen hochstämmigen Apfel-, Pflaumen-, Kirsch- und Birnenbäumen. Die Sortenauswahl wird von uns bestimmt.

Ein Ertrag von diesen Bäumen ist in den ersten Jahren nicht zu erwarten. Es handelt sich hier in der Tat um eine Investition in die Zukunft.

Kosten für ein Jahr: 50 €

Baumpatenschaft MISCHOBST
Sie übernehmen die Patenschaft für 2 Bäume – ein hochstämmiger und ein halbstämmiger Obstbaum.


Ihr Vorteil ist, dass der Ertrag des halbstämmigen Baumes schon recht bald einsetzen wird und Sie kurzfristig gesundes Obst ernten werden.

Kosten für ein Jahr: 75 €

Im jährlichen Patenbetrag sind enthalten:
Die komplette Pflege der Bäume, namentliche Kennzeichnung der Bäume mit Ihrem Namen als Pate oder dem Namen des Beschenkten, die Freude daran Ihren Baum selbst ernten zu dürfen, Sie werden per E-Mail auf dem laufenden gehalten, wenn Ihr Baum in der Blüte steht und die Früchte reifen, die Besuchsmöglichkeit Ihres Baumes besteht immer.

 

Was darf ein Baumpate ?


  • Baumpaten und -patinnen genießen uneingeschränktes Besuchsrecht ihres Baumes.
  • Baumpaten und -patinnen erhalten die gesamte Ernte ihres Baumes.
  • Durch die Patenschaft entstehen keine Anliegerrechte und -pflichten! Paten brauchen deshalb auch keine Pflichtbeiträge zum Erhalt der landwirtschaftlichen Wege (Wegverband), zum Erhalt der ländlichen Wassergräben (Wasserverband) oder andere Pflichtbeiträge, Steuern und Abgaben zu zahlen (zahlen alles wir). Jedoch erhalten Paten im Gegenzug auch keine Einnahmen auf diese Fläche.
  • Paten erwerben Besuchs- und Zugangsrechte, Informationsrechte, Fotorechte,.. Die verkehrsrechtlichen Vorgaben (direkter Zugang nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad möglich; Parkmöglichkeit ca. 1000m vor der Anlage) sind ebenso wie andere Gesetze (Wald- und Wegeordnung, Umweltvorgaben, Wasserschutzgesetze,..) zu beachten. Insbesondere: Hunde sind anzuleinen, Rauch- und Feuerverbot, Zelt- und Campingverbot,... Müll gehört nicht hierher. Es dürfen keine Grabungen oder Verpflanzungen vorgenommen werden.
  • Es bestehen keine Ersatzansprüche bei Totalverlust der Anlage aufgrund höherer Gewalt (Unwetter, Naturkatastrophen, Feuer,..). Unser Ziel ist es, alle Patenbäume langfristig zu erhalten. Beim Verlust einzelner Bäume erfolgt durch uns eine Ersatzpflanzung.
  • Die Patenschaft berechtigt zu keinem Eigentumsanspruch.

 

Darf ich Bäume selber pflanzen?

  • Ja, es ist möglich, selbst einen Baum zu pflanzen, wenn er in die Landschaft, zum Boden und zu den Baumsorten passt und wenn in den Reihen ein Platz "freigeworden" ist. Da immer wieder einzelne Bäume sterben werden, werden auch eigene Nachpflanzungen möglich sein. Jede Pflanzung muss vorher abgesprochen werden und ist nur für Paten möglich.


Die Patenschaft endet automatisch nach einem Jahr.